less time, no quality

Ich bin unzufrieden mit unserem Alltag. Von Montag bis Donnerstag ist nur Routine, keine Quality time. Und obendrein zur Zeit nur schlechte Laune. Ich will das so nicht mehr und weiß aber nicht, was ich anders machen soll.

Morgens ist es stressig, weil die Kinder nicht wach zu kriegen sind. Und durch das sehr hohe Hochbett für mich unerreichbar bei meinen 1,65m. Ich muss sie entweder wach rufen (was sie hassen) oder ins Hochbett hineinklettern, um sie wach zu rütteln (was sie auch hassen). Sie einfach wach zu küssen oder zu streicheln wie früher im normalen Kinderbett ist aufgrund der räumlichen Distanz gar nicht mehr möglich. Ich vermisse das sehr. Die Kinder wachen zur Zeit meist schlecht gelaunt auf, vor allem Emma. Beide wollen am liebsten noch weiter schlafen, aber wir gehen nun mal nicht mehr in den Kindergarten, wo man mal um 8.15, mal um 8.30 oder noch später aufkreuzen konnte. Schule beginnt um 8Uhr, so ist das Leben. Um noch Puffer zu haben, gehen wir bereits um circa 7.30 aus der Tür. Ich hetze morgens durch die Wohnung, anders kann man es gar nicht ausdrücken. Ich muss die Kinder wecken, motivieren, sich anzuziehen, Zähne putzen, Haare kämmen, alle Betten machen, mich schminken, anziehen, aufräumen, 2 Pausenboxen zurechtmachen. Keine Zeit für Quality time!

Die Kinder haben erst am Nachmittag Schulschluss, nachdem sie leider Ganztagsschulkinder werden mussten. Bis zu ihrer Fernsehstunde und dem Abendessen reicht die Zeit nicht, um noch etwas Schönes zu unternehmen. Wir haben nicht mal ganz 1 Std dazwischen Zeit, nicht wie in Kindergartenzeiten 1,5std. Vor allem Max will jeden Tag nach der Schule noch etwas erleben und möchte noch nicht nach Hause. Zum Spielplatz will er aber auch nicht, wobei das das Einzige wäre, das in den Zeitplan passen würde. Ich komme direkt von der Arbeit zur Schule und möchte am liebsten nach Hause, habe eventuell einen Einkauf dabei, möchte mir etwas bequemes anziehen etc. Also fahren wir meistens nach Hause nach der Schule, spielen dort etwas, bis es ihre Folge im TV gibt, danach Abendessen, dann wieder spielen und gegen 19.00 beginnt das Bettfein-machen. Es ist nicht so, dass diese Zeit “keine Qualität” beinhaltet, aber es einfach immer derselbe Ablauf. Im Kindergarten konnte ich die Nachmittage freier gestalten, konnte evtl. die Kinder auch mal früher abholen, die Nachmittage waren viel abwechslungsreicher. Die Kinder vermissen das, vor allem Max. Er braucht etwas, worauf er sich freuen kann nach der Schule. Jeden Tag lange Schule, dann zu Hause spielen und schon ins Bett, so fühlt es sich für ihn an. Und mir passt das auch nicht, ich würde meinen Kindern gerne mehr bieten.

Was noch dazu kommt, ist, dass meine Kinder gerne kurz vor dem Zubettgehen die besten Spiel Ideen haben, richtig aufdrehen und happy sind. Und dann muss ich wieder – genauso wie morgens – ständig Nein sagen, da jetzt dafür keine Zeit mehr ist. Das bricht mir meistens das Herz, aber was soll ich machen? 15min bevor wir schlafen gehen, können wir nicht mehr im Wohnzimmer ein Übernachtungslager bauen (mit allen Decken und Kuscheltieren, die wir haben)! Morgens muss ich also Dinge verbieten und auf “nach der Schule” schieben, weil wir alle pünktlich aus dem Haus müssen. Abends muss ich Dinge verbieten, weil die Kinder ins Bett gehen müssen. Was bei den Kindern ankommt ist also: wir haben keine Zeit zum Spielen. Und das hasse ich! Denn ich halte Spielen für den wichtigsten Part im Leben eines Kindes und mache wirklich bei allem mit. Und obwohl meine Kinder Schulkinder sind, muss noch genug Zeit zum Spielen sein, jetzt erst Recht! Und in der wenigen Zeit, in der sie wirklich ungestört zu Hause spielen könnten (direkt nach dem Abholen), haben sie keine Lust, sind antriebslos und müde. Verständlich wiederum, nach einem langen Schultag.

Die Schule ist wirklich eine einschneidende Veränderung für uns. Den ganzen Tag Unterricht, wenig Bewegung, wenig Zeit zum Spielen. Viel früher aufstehen, daher auch früher ins Bett gehen müssen. Am Wochenende viele Hausaufgaben. Neue Freunde finden. Wenig Zeit.

Nein, es passt gerade wirklich nicht. Irgendetwas muss ich ändern. Ich habe nur keinen blassen Schimmer, was das sein soll…

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15 thoughts on “less time, no quality

  1. …das sind zwei Probleme. Einmal das Problem Ganztagsschule, das euch den Nachmittag kaputt macht. Das ist der Grund, warum unsere Kinder nicht zur GTS gehen werden. Einfach zu unflexibel und zu lang. Aber gibt es bei euch nicht die Möglichkeit, die Kinder auf Antrag einen Tag in der Woche (neben dem Freitag) schon früher abzuholen? Bei uns gibt es Ausnahmeregelungen für z.B. Kommunionunterricht, Musikunterricht, Sportvereine… dann hättet ihr vielleicht einen entspannteren Tag mehr in der Woche.
    Das andere Problem ist der frühe Beginn. Ich entzerre das, indem ich ca. 45 min. vor den Kindern aufstehe, mich in Ruhe fertig mache und die Brotdosen vorbereite, dann um 6:15 unsere Zwillinge wecke und wir um 7:00 losfahren können. Wenn ich nämlich schon mal fertig bin, bin ich etwas gelassener. Außerdem spare ich uns allen das Bettenmachen am frühen Morgen….

  2. Hallo Lisa, es ist schön, dass du eine Wahl hattest, aber wir hatten die leider nicht. Wir haben weder im Hort noch in der Nachmittagsbetreuung einen Platz bekommen. GTS war die einzige Möglichkeit.
    Das mit dem früher aufstehen werde ich mir zu Herzen nehmen, stehe allerdings auch vor den Kindern auf, um 6.00. Danke und LG Katrin

  3. Das ist echt schade, dass ihr in die GTS “musstet”, aber frag mal, vielleicht gibt es bei euch auch die Möglichkeit mit dem “Ausnahme-Nachmittag”. Und vielleicht entspannt es sich ein bisschen, wenn Weihnachten rum ist. In der Vorweihnachtszeit hat man eh immer zuviel vor. 😉 Liebe Grüße!
    PS: unsere Jungs sind gerade 4 und müssen so früh in den Kindergarten, weil ich zur Schule muss… dafür hab ich das Glück, sie meist spätestens um13:30 Uhr abholen zu können. Aber für die Schulkinder gibt es hier immer eine Alternative zur GTS.

  4. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Mein Großer ist heute 18 Jahre alt und für ihn war es, wohl oder übel normal das wir den ganzen Tag getrennt waren. Die meiste Zeit habe ich ihn nur einmal die Woche abholen können. Heute sagt er, er hatte im Hort eine schöne Zeit und die OGS ist auch gar nicht schlecht. Leider sind die Horte hier komplett abgeschafft worden. Wir kommen aus NRW. Bei meinen Twins werde ich bald auch wieder Vollzeit arbeiten gehen und ich weiß, dass es keine einfache Zeit sein wird. Mir hilft dann, dass wir die Wochenenden zur Quality Time erheben und tolle Sachen machen werden. Ich hoffe jetzt nur, dass wir dazu auch die Energie haben werden.

  5. Das ist so blöd, ne? Ich bin auch ziemlich zerrissen, seit mein großer in der schule ist und ich wieder arbeite. Die zwillis sind noch in der kita aber sie sind meist mit die letzten die abgeholt werden, da ich so blöde arbeitszeiten hab.
    Wir müssten auch viel mehr die wochenenden nutzen, leider kommt aber hinzu dass wir ein haus renovieren, da geht natürlich auch viel zeit und nerven drauf. Ich hoffe immer, dass es irgendwann wieder besser wird.

  6. Ich mache das wir Lisa mit den Twins und meine sind ja genau so alt wie Deine. Ich stehe um 6 Uhr auf und mach mich fertig. Bei meinen Kindern klingelt der Radiowecker um 6.30 Uhr. Kleider richte ich am Abend vorher hin, dann ziehen sich beide alleine an und kommen runter zu uns. Schulranzen und Sonstiges packe ich auch abends schon, nur Vesper und Trinkflaschen mache ich morgens frisch. Dann frühstücken und Zähne putzen und um kurz vor halb acht geht’s aus dem Haus – das aber meistens stressfrei. Allerdings macht auch oft mein Mann das Frühstück und bringt die Kinder um halb acht zum Lauftreff. Haben Deine Kinder einen Wecker? Vielleicht würde Ihnen das gefallen? Es gibt ja auch so Lichtwecker o. ä….

  7. Ach ja – meine sind auch in der GTS – allerdings endet diese um 15.30 Uhr, da unternehmen wir trotzdem oft noch was. Dann gibt es halt mal später Abendessen oder das Fernsehen fällt aus… Hausaufgaben haben sie eh meist nur am Freitag auf – die anderen Tage erledigen sie die Hausaufgaben in der GTS. Klar ist man mehr eingeschränkt, aber man kann die Zeit trotzdem nutzen!

  8. Liebe Sonja,
    ich mache es morgens ganz genauso wie du, sogar die Uhrzeiten sind gleich 🙂
    Mein Problem ist, dass die Kinder nicht aufstehen wollen. Sie sind nicht ausgeschlafen, obwohl wir schon ab 19Uhr mit dem Bettprogramm beginnen. Sie sind morgens zur Zeit sehr motzig und wollen noch schlafen. Bis sie tatsächlich aufstehen, vergehen 10-15min. Unsere GTS endet um 16Uhr, leider.
    Aber das mit dem Wecker ist eine super Idee, das probiere ich mal aus!
    Danke dir, Katrin

  9. @Lisa: ja, wir mussten in die GTS. Schreibe ich nur nochmals, weil du das “musstet” in Gänsefüßchen gesetzt hast. Wir wohnen in München und hier gibt es keine Alternativen. Wenn beide Elternteile arbeiten, gibt es 3 Betreuungsmöglichkeiten. Und wie bereits gesagt, sind wir bei 2 von ihnen raus gefallen, weil ich zu wenig arbeite. Also hieß es, entweder GTS oder ich kündige meinen Job….
    Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber es ist sehr schön, dass es bei euch freie Möglichkeiten und Alternativen gibt.
    LG Katrin

  10. Hallo!

    Das klingt alles sehr mühsam bei euch. Und ich kann mit dir mitfühlen. Meine 3 Kinder (Mädl 4 Jahre, Zwillings-Burschen 2,5 Jahre) müssen zwar noch nicht in die Schule gehen, werden aber vormittags im Kindergarten bzw. der Kindergruppe betreut.
    Der Nachmittag ist bei uns zum Glück noch zum freien Spielen da, aber durch den Mittagsschlaf der Burschen halt verkürzt.

    Das Argument eurer möglichen Betreuungseinrichtungen, dass ihr keinen Platz bekommt, weil du zuwenig arbeitest finde ich ehrlich gesagt schockierend!!!!! Eigentlich sollte es unterstützt und geschätzt werden, wenn es noch Familien gibt, bei denen es möglich ist, dass Kinder teilweise selbst betreut werden können.
    Und um eine Diskussion gleich vorweg zu verhindern, ich verstehe auch, dass evt. Alleinerzieher/innen mit Vollzeitjob ein hartes Leben haben und diese Plätze brauchen.
    Wir wohnen in Österreich und in unserer Region gibt es zum Beispiel kaum Ganztagsschulen. Es gibt nur eine Hort für Schulkinder. Und dieses System ist sehr, sehr unflexibel. Wenn du deine Kinder in diesen Hort gibst, müssen sie jeden Tag bis 16 Uhr bleiben. Man kann sie nicht früher abholen, wenn man früher arbeiten aufhört.
    Zum Ablauf bei uns in der Früh: Ich stehe um ca. 5.15 Uhr auf und bereite alles fürs Frühstück, Jause,… vor und mache mich fertig und erledige teilweise noch kleine Hausarbeiten. Um 6 Uhr wecke ich die Kinder auf. Die meistens schon in der Aufwachphase sind und um kurz nach 7 Uhr verlassen wir das Haus. Selbstverständlich mit kleinen Streitereien der 3 Kinder von 6-7 Uhr :).

    Hast du vielleicht irgendwie die Möglichkeit deine Arbeitsstunden weiter zu reduzieren für die nächsten Jahre, dass die Kinder vielleicht schon zu Mittag nach Hause können, während der Volksschulzeit?

    Als Mutter mit Kindern und Job ist es wirklich schwierig, allen und allem gerecht zu werden. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass das klappt und wenn es jemand kann – bitte schickt mir das Rezept :). Und so wurschteln wir uns alle irgendwie durch oder!?

    Lass den Kopf nicht hängen, es wird alles wieder besser und einfacher und ich denke, dass nach den Weihnachtsferien die Lage etwas entspannter sein wird. Zumindest wünsche ich euch das von ganzen Herzen. Du machst das richtig gut und gehst bestens auf die Bedürfnisse deiner Kinder ein.

    Schönes Weihnachtsfest und viel Kraft, Freude, Energie und schöne freudige Momente im Jahr 2017.

    Liebe Grüße aus Österreich
    Loisi

  11. Danke dir für deinen lieben Kommentar, Loisi!
    Leider kann ich meine Arbeitszeit nicht noch mehr reduzieren, ich arbeite ja ohnehin schon in Teilzeit, wenn ich noch weniger arbeite, kann ich meinen Beruf gar nicht mehr ausführen.
    Ja, du hast richtig gelesen, ich habe keinen Hort Platz bekommen, weil ich zu wenig arbeite! Unglaublich, was? Aber es stimmt schon, es gibt viele Alleinerziehende, die sicherlich Vorrang haben, dann kommen die Geschwisterkinder und dann kommen diejenigen dran, die aus anderen Gründen in Vollzeit arbeiten wollen/müssen. Und die Hortplätze sind nun Mal begrenzt.
    Aber es gibt ja auch einige Vorteile in der GTS, ganz so schlecht ist es auch wieder nicht. Wir müssen uns einfach noch ein bißchen eingrooven in unseren neuen Tagesablauf!
    Ich wünsche dir auch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    Liebe Grüße nach Österreich!

  12. Huhu! ich bin ganz zufällig auf deinem Blog gelandet und habe mir deinen Post durchgelesen da kam mir ein spontaner Einfall der vielleicht die Stimmung etwas heben und den Start in den Tag erleichtern kann. Vorweg, ich bin Zahnärztin und war neulich auf einer Fortbildung bei der es um Psychologie ging. Ein Tipp des Psychologen der die Fortbildung hielt um glücklicher zu sein war es sich jeden morgen zu überlegen worauf man sich am anstehenden Tag(oder der Woche) freut denn Vorfreude kann die Stimmung super heben! Wie du (ich hoffe es ist ok dass ich du schreibe) besteht auch der Alltag meines Mannes und mir aus Aufstehen (mit fieser Laune wegen der Arbeit), nach Hause kommen, Abendessen, Schlafen und schon wieder aufstehen.. auch ohne Kinder kann ich dein Problem bzw. das Gefühl deiner Kinder gut verstehen. Jetzt zu meinem Einfall: du sagst deine Kinder haben kurz vorm zubett gehen immer die besten Idee. Wie wäre es wenn ihr die Spiel-Ideen ( z.B Übernachtungslager bauen) aufschreibt und dann für den kommenden Nachmittag/Abend vornehmt. Dann gibt es morgens was auf das die Kinder sich freuen können und man muss nicht ständig nein sagen. Und nach der Schule freuen sich die Kinder vielleicht direkt nach Hause zu gehen um das Spiel zu starten.

    Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit
    Judith

  13. Hallo, meine Gedanken ganz kurz:
    – Können die Kinder auch alleine nach Hause kommen und ihr trefft euch da? Du kannst dich im Idealfall schon umziehen und kurz durchschnaufen, die Kinder auf dem Weg ebenso. So ein Marsch an der Luft klärt die Köpfe, außerdem ist es Bewegung, die im Schulalltag fehlt, wie du schreibst.
    – Wie sieht es mit Verabredungen für Max direkt nach der Schule aus, ein- oder zweimal pro Woche? Er geht mit einem Freund oder wird mitgenommen? Das wäre doch “etwas erleben” und durchbricht die Routine. Vielleicht gibt es ihm auch neue Energie und er “verrgisst”, dass der Schultag lang und anstrengend war. Und man kann sich darauf freuen. Du kannst mit Emma etwas unternehmen und das Ganze funktioniert natürlich auch umgekehrt.
    – Schau, dass es dir gutgeht, du zuversichtlich und zufrieden bist. Arbeite daran ggf. zuerst! Das ist kein versteckter Vorwurf. Ich glaube einfach an solche Schwingungen, das ist, als ob das Setting, auch emotional, schon vorgegeben ist und sich alle unbewusst mitziehen lassen.

    Viele Grüße und alles Gute
    Simone

  14. Hallo, liebe Zwillingsmama!

    Wäre eine Tagesmutter eine Alternative? Bei der du die Kids flexibel abholen kannst? Oder ihr stellt ein Au-pair ein? Freunde von uns haben das gemacht. Die Mama arbeitet halbtags und ihr Au-pair besucht vormittags – während die Kids im Kindergarten sind – einen Deutschkurs. Nachmittags hat meine Freundin Zeit für den Haushalt oder die Kinder. Sie spricht sich mit dem Au-pair ab, wer was übernimmt… Eine andere Blogger-Mama hat einen Beitrag über ihre Erfahrung mit einem Au-pair geschrieben.

    http://mamablog-mamamia.com/2016/05/04/ein-aupair-finden-so-haben-wir-es-gemacht/

    Vielleicht kennst du den Beitrag auch schon.
    Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass sich euer Alltag einspielt. Dir viel Kraft und gute Nerven!

    Alles Liebe, Iris

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