Ein ganz normaler Tag

(Achtung: das ist ein langer Blogpost, aber meine Tage sind nun mal so. Sehr lang…..)

Ein ganz normaler Dienstag beginnt. Obwohl, eigentlich ist er nicht ganz normal, da mein Mann nicht da ist. Der Wecker klingelt um 6.30Uhr. Heute liegt kein Kind neben mir. Emma hat also brav in ihrem Bett geschlafen. Ich gehe ins Bad, mache mich zurecht. Dauert 10min inklusive Schminken. Man lernt schnell zu sein, wenn man Zwillinge hat. Egal bei was.
Ich gehe in die Küche und bereite das Frühstück vor, bevor ich dann die Kinder wecke. Max ist maulig und ruft „Geh weg!“. Emma kann ich motivieren, aufzustehen, in dem ich ihr anbiete, sie ins Wohnzimmer zu tragen. Auf meinem Arm ist sie immer noch sehr gerne und oft. Trotz ihrer 16kg.

Sie isst ihr Schokomüsli (ja, das mit echter Schokolade drin, verklagt mich doch!), währenddessen kommt Max reingeschlurft, im Schlepptau hat er den Hasi, den andren Hasi, den Wauwau und die Snake. Er möchte sich erst noch auf dem Kuschelsessel ausruhen (sprich, erst mal wachwerden).
10 min später liegt er immer noch dort. Langsam drängt die Zeit. Ich muss irgendwann auch mal wieder pünktlich in die Arbeit kommen.
Ich sage ihm, dass er nichts mehr zum Frühstücken bekommt, wenn er jetzt nichts isst. Er hört nicht, also räume ich die Sachen weg.
Emma fragt mich „Wohin fahle?“, mein Magen krümmt sich zusammen. Denn ich weiß schon, was jetzt kommt. „In die Kita, mein Schatz.“ Sie verzieht ihr Gesicht und schreit los: „Neeeiiiiin! Nicht in die Kitaaaa!!“, fängt an zu jammern. Verdammt, das wird kein guter Morgen. Sie beruhigt sich gar nicht mehr, weint. Ich versuche, sie sanft zu motivieren. Räume in der Zwischenzeit auf.
Max spielt zum Glück brav Lego. Ich lenke Emma mit dem Iphone ab, sie guckt sich eine Kinder App an, während ich sie umziehe und ihre Zähne putze. Dann ist Max dran.
Beide Kinder erst mal fertig, gut. Ein Blick auf die Uhr, nicht gut.

Ich rase. In jedes Zimmer, um die Betten zu machen, Jalousien hochziehen, Fenster kippen. Schnell mich selber anziehen. Das alles mit ständigen Unterbrechungen versteht sich. Packe Wechselsachen für die Kita ein und für meinen Nachmittag mit den Kindern. Wir sind ja gerade in der „Wir werden sauber-Phase“.

„Kinder, Schuhe anziehen!“ rufe ich, während ich die letzten Handgriffe in der Wohnung mache. Ach ja, Max hat einen leeren Magen. Noch schnell was einpacken für unterwegs. Die Schuhe stehen unangezogen an der Garderobe. Jetzt aber! Ich werde energischer, die Kinder trödeln langsam an. Max will seine neuen Schuhe nicht anziehen. Emma möchte ihre Gummistiefel anziehen. Max will seine Jacke nicht anziehen. Emma will nicht die Mütze mit dem Frosch drauf, sondern die mit den Punkten. Max will den Regenschirm mitnehmen. Außerdem seinen Hasi, den Wauwau und den Vogel. Emma will ihre Maus mitnehmen und den Fuchs. Okay. Jetzt aber los. 30min zu spät dran. Wie immer.

Im Auto will Emma mir ihre Kletterkünste vorführen. Das dauert, also schnalle ich erst Max an. Ermahne Emma, sich endlich hinzusetzen. Jetzt ist sie beleidigt. Jammert: „Ich bin sauer! Weil du die Emma gesimpft hast!“
„Ich hab dich nicht geschimpft. Ich habe dich gebeten, dich hinzusetzen.“
„Doch, du hast gesimpft!!!!!!“
Okay, Diskussionen bringen nichts, denn Emma hat immer Recht. Ich schnalle auch sie an – unter Protest – und steige ein. Atme tief aus.

Wir überstehen die Autofahrt dank ein paar TicTacs (ja, Süßigkeiten am Morgen, verklagt mich doch!).
Kein Parkplatz frei an der Kita, wir müssen mal wieder länger laufen. Zum Glück kommt Emma aber freiwillig mit. Beide Kinder wollen die Klingel vor der Tür drücken. Also erst Emma hochheben, dann Max. Die Wechselsachen dabei unter den Arm klemmen. Noch bevor wir an der Garderobe ankommen, gucken die Kinder durch die Glastür ihres Gruppenraums, wer heute da ist. Das tun sie immer. Nur, dass ICH schon weiß, wer heute da ist. Dienstags hat ihre Lieblingserzieherin Susi Spätdienst. Ich weiß also, was jetzt kommt. Während ich mit zusammengebissenen Zähnen die Wechselsachen in ihren Beuteln verteile, schießen beide Kinder um die Ecke und rufen weinerlich „Die Susi nich da-aaaa!!“. Ich versuche zu erklären und zu trösten. Für Max ist es nicht so schlimm, aber Emma will den Raum jetzt gar nicht mehr betreten. Sie mag Astrid, die andere Erzieherin, nicht und keiner weiß warum. Sie will zur Anna in die Gruppe. Anna mag sie gerne. Aber Anna hat auch Spätdienst. Emma windet sich, klagt, weint. Es ist schrecklich, für sie und für mich.
Da kommt auf einmal Susi um die Ecke. Ich atme erleichtert auf. Und weiß auch, dass es jetzt schon 9Uhr sein muss, denn dann beginnt der Spätdienst. Und ich sollte jetzt in der Arbeit sein, von der ich noch 30min entfernt bin. Bussis und „High Fives“ zum Abschied. Ich renne.

Dank dem üblichen Stau komme ich 45min zu spät in der Arbeit an. Arbeite bis 15Uhr. Ich liebe meine Arbeit. Zum Glück. Auch wenn ich dort wirklich sehr gefordert bin. Es ist anspruchsvoll.

Ich bin um 15.30Uhr an der Kita. Bevor ich rein gehe, packe ich noch schnell die Sporttasche um; Wasser, Kekse, Wechselsachen, Feuchttücher, Sportsocken. Ich gehe hoch.
Den Kindern geht’s gut, sie freuen sich, mich zu sehen. Ich bekomme eine Umarmung von beiden und wir freuen uns zu dritt. Wie jeden Tag reden drei Personen nun gleichzeitig auf mich ein. Und wie jeden Tag versuche ich, niemanden zu enttäuschen und konzentriere mich. Susi erzählt, was es auf der „Pipi-Kacka-Front“ Neues gibt, dass sich Max weh getan hat und dass sie heute lange im Garten waren. Max fragt mich, wohin wir fahren. Emma fragt mich, wo ihr Bild ist, dass sie gemalt hat. Ich antworte: „Okay, danke Susi, wir fahren zum Turnen, ich weiß nicht, wo dein Bild ist, wir suchen mal.“ Max weint, er will nicht zum Turnen. Emma zerrt mich mit, um das Bild zu suchen. Und mal wieder möchte ich mich zweiteilen. Max erklären, wie viel Spaß er immer hat, wenn wir beim Turnen sind. Aber ich entscheide mich für Emma und suche mit ihr das Bild. Zum Glück finden wir es. Gehe zu Max und kuschle kurz mit ihm. Emma will nun auch nicht mehr zum Turnen sondern „zu mein Hause“. Dementsprechend schwierig ist es, die Kinder anzuziehen. Ich packe die Tüte mit der Schmutzwäsche, Emmas Bild und die 2 Kuscheltiere, die sie jeden Tag mitnehmen. Gucke noch schnell am schwarzen Brett, was es heute Mittag zu essen gab. Tschüss, bis morgen liebe Kita!

Es regnet. Die Kinder springen durch alle Pfützen. Ich schimpfe. Ich hatte ihnen angeboten, die Gummistiefel anzuziehen, aber sie wollten ja nicht. Deswegen sind die Pfützen tabu. Max hört nicht, wie immer. 2min später weint er, weil seine Hose nass ist. Ich bringe ihm bei, dass er daran selber Schuld ist und nun warten muss, bis wir beim Turnen sind, da kann ich ihn dann umziehen. Als sie das Wort „Turnen“ hören, fällt ihnen wieder ein, dass sie da ja nicht hin wollen. Und jammern, was das Zeug hält. Ich weiß aber, dass sie immer sehr viel Spaß haben dort, also bleibe ich hart. Wir fahren. Und zwar schnell, denn erstens bin ich wieder zu spät dran und zweitens soll Max nicht einschlafen. Sonst ist er heute bis 22Uhr wach und ich habe keine Minute für mich. Ich stelle Fragen, wie es in der Kita war und bekomme auch Antworten. Emma hat einen ganz süßen Redeschwall, ganz ohne Stottern. Ich höre lächelnd zu. Halte Max mit Gummibärlis wach (ja, richtige Gummibären mit Zucker drin, verklagt mich doch!).

Beim Turnen haben die Kinder Spaß wie immer. Für mich ist es sehr anstrengend, auf beide Kinder acht zu geben. Die Turnstunde ist für Kinder von 2-6 Jahren, demnach gibt es auch viele Geräte, für die sie noch zu klein sind. Jede Übung ist eine Verrenkung für mich, denn ich muss beide Kinder gleichzeitig halten.
Max muss auf die Toilette. Wir müssen dazu eine riesig große Turnhalle durchqueren, die Treppe hoch, um die Ecke und einen langen Flur lang. Die Zeit drängt also. Ich frage schon am Laufen ob Emma mitkommen will oder kurz allein bleiben. Sie muss sich erst entscheiden. Will unten warten, nein doch nicht, sie kommt mit. Wir rennen hoch, das Pipi landet gerade noch in der Toilette und nicht in der Unterhose. Die Kinder turnen weiter, streiten sich, Emma schupst Max, er knallt mit dem Kopf an die Wand. Ich schimpfe Emma nicht mal, ich sage ihr nur, dass Max sich ganz doll Aua gemacht hat wegen ihr. Das reicht ihr aber, um mal wieder einen ihrer berühmten Trotzanfälle zu bekommen. Ich versuche zu beruhigen, bringt aber nichts. Vor lauter Weinen und Schreien macht sie Pipi in die Hose, mitten in der Turnhalle. Ich ziehe sie um, kuschle mit ihr. Alles wieder gut.

Wir sind wenig später auf dem Rückweg vom Turnen zum Auto. Die Kinder sitzen im Kinderwagen, weil der Weg recht lange ist. Emma möchte etwas Trinken, ich reiche ihr die Wasserflasche. Sie trinkt aber nicht, sie schüttet das Wasser aus. Ich verbiete das und erkläre, dass das kein Wasser zum Spielen ist, sondern Trinkwasser. Sie schüttet weiter aus. Ich schimpfe. Sie wirft die Flasche in hohem Bogen aus dem Kinderwagen auf die Straße. Ich schimpfe. Nicht schlimm, aber sie muss wissen was okay ist und was nicht. Sie fängt wie immer sofort an zu trotzen an, steigt aus und setzt sich auf einen großen Stein. Ich versuche zu überreden, wieder einzusteigen, was nichts bringt. Also kommt jetzt ignorieren dran. Ich gehe mit Max im Kinderwagen an ihr vorbei und laufe langsam weiter. Als die Entfernung ihr zu groß wird, fängt sie herzzerreißend an zu weinen. Ich bleibe stehen und bitte sie, wieder zu mir zu kommen, einmal, zweimal. Beim dritten mal kommt sie – in ihrem Trotz-Tempo. Soll heißen, sie macht winzig kleine Schritte. Sie macht das, um ihren Protest kundzutun. Es ist ein total nerviges Machtspielchen, bei dem ich in der Regel nicht mitmache. Heute mache ich eine Ausnahme; sie hat heute schon genug geweint. 10min später sitzen wir endlich im Auto und fahren heim.

Zu Hause angekommen waschen wir uns erst die Hände, dann dürfen die Kinder 40min lang fernsehen (ja, 40min, verklagt mich doch!). Dabei verspeisen sie 2 Äpfel und eine halbe Schale Erdbeeren. In dieser Zeit ziehe ich mich um, schminke mich ab, lege Wäsche zusammen, schmeisse eine neue Maschine an, bereite das Abendessen vor, schenke mir ein Glas Prosecco ein. Wie immer wird gejammert, wenn die Sendung zu Ende ist, noch mehr, noch mehr, Mama! Manchmal werde ich weich, heute nicht. Wir essen unsere Brotzeit, Emma verschlingt 2 Wurstbrote, Max isst nur den Käse von seinem Brot.

Jetzt ist Spielzeit. Im Moment groß angesagt ist Knete. Die Kinder spielen, wir hören unsere Kinder-CD dazu. Max geht ins Nebenzimmer um auf dem Matratzenlager zu hüpfen und zu tanzen. Wir spielen bis 20.00, dann bekommen die Kinder ihre Nachtwindel und Schlafanzug an – nicht unter Protest versteht sich und wir putzen Zähne. Um 20.30Uhr versuche ich, die Kinder zu überzeugen ins Bett zu gehen. Max schläft gerne, er ist ein Langschläfer und um diese Uhrzeit schon sehr müde. Emma ist ein Wenigschläfer und geht nie gerne ins Bett. Es dauert, bis sie mitkommt. Die Kinder kuscheln sich in ihre Betten, ich lege mich zwischen ihre Betten auf den Boden und halte Händchen. Die Kinder schlafen seit 1 Jahr nicht mehr alleine ein, so ist das nun mal.

Emma fallen wie immer Mittel und Wege ein, das Einschlafen hinauszuzögern. Heute hätte sie gerne noch ein Pflaster auf ihrem Arm, da wäre ja ein Aua. Sie hat seit ein paar Wochen einen ziemlichen Pflaster-Tick. Es kam schon mal vor, dass sie mit 4 Pflastern morgens zur Kita ging. Heute Abend bekommt sie keins, denn ich versuche standhaft zu erklären, dass die Schlafenszeit keine Spielzeit ist. Sie trotzt und bockt, aber irgendwann kommt sie angekuschelt. Max ist schon längst eingeschlafen, als sie um 21.15 auch ins Land der Träume fällt.

Ich räume noch kurz auf und spüle ab, wofür ich insgesamt nur 10min brauche, da ich vorher beim Spielen schon den Kindern hinterher geräumt habe. Wenn ich das nicht tun würde, bräuchte ich jetzt noch 1 Std. und meine wenige Freizeit wäre dahin. Ich mache mir etwas zu essen. Um 21.40Uhr falle ich auf die Couch, endlich. Ich esse, schaue ein wenig fern. 1 Folge meiner Lieblingsserie. Eine halbe Stunde habe ich jeden Tag für mich, das ist alles.

Um 22.15 gehe ich ins Bad, danach ins Bett. Der Tag war anstrengend, so wie immer. Ein ganz normaler Tag eben. Ich hoffe, dass ich durchschlafen darf, bis der Wecker wieder klingelt. Morgen früh, wenn ein neuer Tag beginnt.

 

 

8 thoughts on “Ein ganz normaler Tag

  1. …und ich dachte, ich hätte soeben einen irren Tag geschildert, um mich später mal daran zu erinnern. Offensichtlich wird das nicht wirklich leichter!
    Aber darf ich dich trösten?
    Meine Babys bekommen auch schon Schokoladenkekse – ja, genau die mit ganz viel Schoko drin! Du darfst mich übrigens auch gerne verklagen 😉

  2. Hallo,
    Ich lese Deinen Blog seitdem ich mit meinen Zwillingen(auch ein Pärchen) schwanger war, mittlerweile sind sie fast 7 Monate alt. Wir wohnen auch in München…. du schreibst wunderbar offen und unterhaltsam und ich muss oft sehr lachen und schmunzeln. Wir haben noch einen 4 jährigen Sohn und ich finde es auch ganz schön herausfordernd alles unter einen Hut zu bringen.
    Ich freu mich immer, was von Max und Emma und Dir zu lesen,
    Herzliche Grüsse,
    Susanne

  3. Hallo liebe Susanne,
    wie schön, ich freu mich sehr Deinen Blog gefunden zu haben!
    Ja, der Tag hört sich wahnsinnig anstrengend an, da weiß ich ja was noch auf mich zu kommt (und dabei hoffe ich doch immer dass es besser wird ;-)).
    Wir haben auch ein Zwillingspärchen, die beiden sind 2 Monate alt.
    Hab ein schönes Wochenende,
    Sarah.

  4. … da denkt man es wird leichter… und es tauchen immer mehr Gründe zum verklagt werden auf. Ich komme täglich auf mindestens 5.
    Es ist schön wieder mehr von euch zu lesen. Seit zwei Jahren verfolge ich schon diesen Blog und finde deine schreibweise wunderbar.
    Wie oft sitzt ich nickend vor dem Bildschirm und denke, genauso ist es bei uns auch! Wie kann ich beim Balanceakt Kinder, Selbständigkeit, Haushalt unter Schlaflosigkeit so unfassbar glücklich sein. In der halben Stunde für mich (meine ist morgens um 5) lese ich dann genau hier wieso.
    Viele liebe Grüß aus dem Norden
    Milla

  5. Liebe zwimu,
    das mit dem zucker ist doch gar nicht so schlimm. Aber der ganze andere inhalt in tic tac, haribo und co. ist nur schrott. Farb- und Aromastoffe sorgen im hirn für wirrwarr. Ganz zu schweigen von Aspartam- Ein zuckeraustauschstoff- sorgt im hirn erst richtig für wirrwarr. Ich kann dir nur raten das mal zu überdenken und einen Blick auf die Seite zentrum der gesundheit zu werfen.
    Liebe grüße von einer zwillingsmutti

  6. Ich habe gerade deinen Blog gefunden und muss sagen: HERRLICH … 🙂 denn mir geht es genauso!!! Und wenn ich schreibe genauso, dann meine ich das auch zu 100% 😉 Aber beruhigend zu hören, dass ich nicht die einzige bin , die solche anstrengende und trotzdem wundervolle witzige Tage erleben darf!! Nur eines muss ich leider sagen, meine zwei Räuber sind mittlerweile 5! Und es hat sich nichts geändert …im gegenteil, dass mit den Machtkämpfen untereinander wird immer schlimmer und das Schlafengehen wird genauso wie bei euch gemacht( jaaa, auch noch mit 5 😀 ) und wenn erstmal die Diskussionen zwischen den beiden Sturköpfen anfängt… na dann … gute nacht , da hast du als Mutter verloren und wirst nicht mehr wahrgenommen 😀 😀 😀 😀 😀 😀 Trotz allem liebe ich meine beiden süßen Chaoten über alles und das wird auch immer so bleiben! Ein leben ohne dieses ganze Chaos kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, und bin glücklich und dankbar dafür, dass meine Jungs gesund und munter sind!!! Ganz viele liebe und hoffnungsvolle Grüße

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