Hobby Anekdoten

Mein Sohnemann hat (endlich) eine Sportart gefunden, die ihm richtig Spaß macht: Badminton! Darauf wären wir nie gekommen, wenn ich nicht zufällig mal einen günstigen Schläger samt Federball beim Discounter mitgenommen hätte. Max hat damit viel gespielt und zeigte Begeisterung und Talent. Nun spielt er wöchentlich in einem Verein, hat seinen eigenen Schläger bekommen und ist ganz stolz darauf. Und – er spielt in der Halle, in der ich als Kind mal eine Tanzaufführung hatte, da war ich nur ein paar Jahre älter als er jetzt ist. Ich stand da ganz hinten, unter dem Basketballkorb und meine Mama sah mir auf der Tribüne zu…. Jetzt spielt mein Sohn dort Badminton und ich bin die Mama, die zusieht.

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Meine Kinder lernen jetzt Gitarre, also eigentlich Ukulele, und sind da auch mit recht viel Begeisterung dabei. Es hört sich noch alles ziemlich schräg an, aber das wird wohl hoffentlich mal besser werden? Im Moment höre ich keinen Unterschied zwischen “Kommt eine Vogel geflogen” und “Wer will fleißige Handwerker sehen”, aber sie haben ja auch erst vor 1 Monat mit dem Unterricht begonnen, die Hoffnung stirbt außerdem bekanntlich zuletzt. Zusätzlich gehen sie in den Schulchor, weigern sich aber, die dort erlernten Lieder zu Hause vorzusingen.

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Emma geht bereits seit der 1.Klasse zusammen mit ihrer besten Freundin ins Ballett. Bald findet die erste Aufführung statt, es wird also fleißig geprobt. Ich hoffe, sie bleibt dabei. Es war immer mein Traum, Ballett zu tanzen, ich bewundere diesen Tanz so sehr. Meine Zeit ist dafür lange abgelaufen, aber Emma kann etwas daraus machen, sofern sie denn will.

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Angesteckt vom Papa sind wir mittlerweile eine richtige Läufer Familie geworden! Diesmal haben wir sogar alle vier am selben Lauf teilgenommen, mein Mann 10km, ich 5km und meine Mäuse 1km. Für die Kinder war es bereits der 5.Lauf und wie man sieht, hatten sie großen Spaß dabei.

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Dass Emma sehr viel und sehr gut malt ist kein Geheimnis auf diesem Blog. Mittlerweile hat sie aber eine andere Ebene erreicht, wie ich finde. Ich habe ihr 2 kleinere Leinwände gekauft und besondere Stifte (Brush Pens) und sie begann einfach, drauf los zu malen, sie hatte sofort eine Idee, ohne lange zu überlegen. “Das ist ein Wasserfall, Mama.” Ich bin immer noch sprachlos, das Bild ist so toll, nicht wahr?

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Max sammelt Steine, genauer gesagt, Mineralien und Edelsteine. Er kennt fast alle ihre Namen, sammelt sie in einem Setzkasten und behütet sie wie einen großen Schatz. Ein schönes Hobby, wie ich finde, er lernt dabei viel und man kann ihn ganz leicht beschenken… 🙂

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P.S.: dieser Post ist sicherlich wenig spannend für euch, aber ich wollte ihn für mich als Erinnerung schreiben, wann meine Kinder was erlernt haben bzw. welche Hobbys sie hatten/haben. Denn ich bin dabei wirklich glücklich gerade. Sie entfalten sich so schön, lernen soviel Neues und es macht einfach Spaß ihnen dabei zuzusehen. Ich bin wirklich stolz, zwei so tolle Kinder zu haben…

Vom Glauben und der Wahrheit

„Jetzt solltet ihr bald eure Wunschzettel an das Christkind schreiben, sonst weiß es nicht, was es unter den Baum legen soll an Weihnachten“, sage ich heute auf dem Weg mit den Kindern zur Schule. Stille. Dann die Frage von Emma:

„Mama, gibt es das Christkind wirklich?“

Oh nein, nicht jetzt und nicht heute, denke ich. Das kommt mir jetzt gar nicht gelegen, ich muss zur Arbeit! Wie oft habe ich mir schon überlegt, wie ich es den Kindern beibringe, dass Alles, an das sie glauben, nur eine erfundene Geschichte ist! Das Christkind, der Nikolaus, der Osterhase. Die Zahnfee hatten wir zum Glück schon erledigt, die wurde entlarvt, als die Kinder in der Schule davon erzählten und leider von älteren Kindern ausgelacht wurden. Zahnfee existiert also in Wahrheit nicht, na gut. Damit konnten sie ganz gut leben.

Aber das Christkind und der Osterhase? Das ist bestimmt eine andere Dimension, dachte ich immer, und schob das Thema weit von mir weg. Nicht aus Angst, sie könnten enttäuscht sein, dass wir sie angeschwindelt haben. Nein, ich wollte mir diesen kindlichen Glauben erhalten, das Leuchten in den Augen, die Aufregung, ob das Christkind schon da war oder sie den Osterhasen im Garten hoppeln sehen. Der Zauber dieser besonderen Tage im Jahr und die Fähigkeit von Kindern, diesen Zauber vollends aufzunehmen und voller Vorfreude auf diese Tage zu warten!

Und nun das.

2 Minuten, bevor wir bei der Schule ankommen.

Ich Idiot muss ja auch unbedingt mit dem Wunschzettel anfangen, verdammt!

Ich winde mich ein wenig und antworte mit einer Gegenfrage:

Was meinst du denn, Emma, glaubst du an das Christkind?“

Ich versuche den alles-ist-richtig-du-kannst-an-alles-glauben-wenn-du-es-nur-willst Ansatz, aber der geht leider nach hinten los.

„Darum geht´s nicht, Mama. Gibt es das Christkind wirklich? Also, in echt? Sag mir jetzt die Wahrheit, Mama!!“

Die Wahrheit. Sie fragt mich nach der Wahrheit. Jetzt also ist es soweit. Aus der Nummer komme ich nicht mehr raus. Was für ein beschissenes Timing.

Gleich bricht die Hölle über mir ein, zwei weinende Kinder, enttäuschte Gesichter, Vorwürfe, Tränen, Geschrei. Im Auto sitzend vor der Schule. Mein absolutes Lieblingsszenario. Super.

Ich hole also tief Luft, wappne mich.

„ Also, meine Mäuse, ihr seid ja jetzt schon so große Kinder. Jetzt ist es wohl soweit, dass ich euch sage, dass das Christki ……“

„ Also, ich glaube, dass du die Geschenke versteckst, vielleicht im Bad oder so. Auf jeden Fall machst du das, und Papa auch. Und du kaufst natürlich nur die Geschenke, die wir uns gewünscht haben. Und dann legt ihr sie unter den Baum, das machen immer die Erwachsenen, die Kinder warten dann so lange oben. Stimmts, Mama?“ sprach das Tochterkind.

„Und Opa ist der Nikolaus!“ posaunt Max dazu.

Zwei fröhlich grinsende Kinder, die gerade ein Geheimnis aufgedeckt haben. Zwei verschmitzte, kleine Grinsebacken sitzen da hinter mir im Auto! Von wegen Tränen! Wo ist die vollkommen verständliche Erschütterung über diese neue Erkenntnis? Wo ist die Trauer über ihren Verlust?

„Ooookayyy, also das stimmt dann jetzt wohl alles“, sage ich vorsichtig, aber da hüpfen sie schon aus dem Auto und erzählen mir, dass Anna heute Muffins in die Schule mitbringt und deswegen sei dieser Tag ihr Glückstag.

Kinder sind so einzigartige Geschöpfe.

Und wie sehr ich sie liebe.

Und plötzlich fällt mir ein, dass ich mit diesem Geständnis all meine Druckmittel verloren habe. Kein schimpfender Nikolaus, kein Krampus, kein verschreckter Osterhase.

Oh Mann.

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Sommer 2017

Vor einem Jahr habe ich Rotz und Wasser geheult, als meine Kinder ihren letzten Kita-Tag hatten. Es folgte ihr erster, langer Sommer voller Vorfreude auf die Schule.

Nun haben sie ihr erstes Zeugnis bekommen und haben die erste Klasse geschafft.

Ich kann mich noch erinnern, wie aufgeregt ich an meinem ersten Elternabend war. Oder vielleicht weniger aufgeregt, aber unsicher. Ich kannte Niemanden. Der Kindergarten war in einer ganz anderen Ecke Münchens, und so mussten wir alle von vorne anfangen, meine Kinder neue (Schul-)Freunde finden und ich neue Mamas. Dass meine Kinder ausgerechnet Freunde finden, deren Mütter auch noch nett sind und mit mir auf einer Wellenlänge sind, das hatte ich gar nicht zu träumen gewagt. Nett ist unsere kleine Mütter-Gemeinschaft, die sich jeden Tag vor der Schule trifft, um die Kinder abzuholen. Eine sehr nette Mama-Runde, eine hervorragende Lehrerin, liebe Freunde, eine tolle Schule. Nein, ich kann mich wirklich nicht beklagen.

Ich hoffe nur, dass das zweite Schuljahr nicht so emotional wird, wie das erste. Es gab so viel zu verarbeiten, so viel zu lernen, sowohl für die Kinder, als auch für mich. Ich hatte keinen Schimmer, was da emotional auf mich zukam, als das Schuljahr los ging. Meine Kinder haben in diesem Jahr Ängste entwickelt, auf die ich nicht vorbereitet war. Eines meiner Kinder setzt sich noch dazu einem solchen Leistungsdruck aus, dass es einen normalen Grenzwert überschritten hat. Diesbezüglich werde ich mich wappnen müssen für das zweite Schuljahr, denn dann gibt es Noten. Der Druck wird erhöht und mein Kind wird damit klar kommen müssen. Aber jetzt weiß ich wenigstens, womit wir es zu tun haben. Ich bin emotional vorbereitet.

Mein Sohn musste zweimal zur Direktorin, um sich zu entschuldigen. Auch das hatte ich nicht erwartet. Zu Hause ist er ein so zurückhaltendes Kind, er macht nie etwas absichtlich kaputt oder heckt schlimme Streiche aus. Aber er lässt sich gerne überreden, bei Quatsch mitzumachen, dass wusste ich bereits aus meinen Erfahrungen aus der Kita. Aber ich dachte, die Schule sei eine erheblich größere Autorität, so dass er sich weniger traut, etwas anzustellen. Pustekuchen, das sieht er wohl nicht so. Beide Male hat er wohl nur dabei gestanden und zugesehen, wurde nicht aktiv, dennoch… Er muss noch lernen, was Recht und Unrecht ist und wann er sich aus einer Situation herausnimmt, auch wenn es nur Lausbubenstreiche waren.

Ich selbst wusste auch nicht wirklich, was organisatorisch auf mich zukommt, was man fast täglich zu tun hat als Mama von zwei Schulkindern. Da sind so viele Dinge, an die man denken muss, so viele kleine und große Handgriffe.

Aber nun gehöre ich ja zu den “erfahrenen” Schulmamis, nun ist es Routine. Und ich freue mich sehr auf das neue Schuljahr, auf das, was meine Kinder lernen werden, mir erzählen werden, was sie erleben und ich mit ihnen.

Nun haben wir noch einen Rest Ferien, die wir in Italien und anschließend in einem Kinderhotel in der Nähe verbringen werden. Die Vorfreude ist natürlich groß, auch wenn die Ferien bisher schon recht schön waren.

Die Kinder waren die ersten Tage oft bei Oma untergebracht, dann in einer tollen Ferienbetreuung und nun ein paar Tage bei Oma und Opa in Tirol. Mein Mann und ich schnuppern gerade das “alte Leben”. Die Freiheit. Und nein, ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich sage, wie herrlich diese Freiheit ist! Gestern bin ich nach der Arbeit einfach zur Thaimassage gefahren, einfach so! Montag gönnte ich mir nach der Arbeit eine Pediküre und war shoppen. Morgen kommen meine Mäuse zurück, also werde ich mir für heute noch was einfallen lassen. Friseur? Kino? Essen gehen? Was für ein Luxus, sich solche banalen Fragen zu stellen. Ich genieße wirklich jeden Moment. Ich bin keine Rabenmutter, nein. Aber ich bin das erste Mal allein zu Hause, ohne Kinder, für mehrere Tage. Das kenne ich nicht, und ja, es fühlt sich gut an!

Ich bin immer für meine Kinder da, Tag und Nacht, seit 7 Jahren. Ich liebe sie über alles. Und es ist schön, dass ich sie vermisse.

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Partytime!

Eure Geburtstagparty mit all euren Freunden war am Samstag. Wir hatten das perfekte Wetter, es war nicht zu heiß, nicht zu kalt und den ganzen Tag trocken.

8 Kinder waren geladen, mit euch beiden waren es also 10 energiegeladene Partymäuse! Ich hatte ausmalbare Tischsets besorgt, die ihr ausgemalt habt, bis endlich alle da waren, dann gab es Kuchen und ein spontanes Kirschkerne-Weitspucken. Papa hat eine ganz tolle Schatzsuche für euch vorbereitet, das war die Hauptattraktion des Tages. Die Schatzsuche dauerte mit Rückweg fast zwei Stunden und war ein voller Erfolg. Wieder zu Hause, total erledigt und erschöpft, haben sich alle über das Eis hergemacht während ihr beiden Geburtstagskinder die Geschenke aufgemacht habt.

Danach haben wir diverse Spiele gespielt: Süßigkeiten-Memory, Äpfel schnappen, Eiswürfelwanderung und Süßes an der Schnur. Dazwischen wurde immer mal wieder im Garten herumgetobt und fangen gespielt. Am Ende gab´s dann Pizza und die Tischsets wurden weiter bemalt, langsam kehrte ein bisschen Ruhe ein. Um 18.30 wurde dann der letzte Gast abgeholt, ihr beide durftet fernsehen, während Papa und ich das Chaos beseitigt haben.

Ihr hattet einen tollen Tag mit euren Freunden – dafür hat sich der Stress gelohnt.

Mama und Papa lieben euch über alles!

So wie du bist

Du bist die Mischung aus Papa und mir. Obwohl du eigentlich mehr von mir hast. Glaube ich zumindest. Denn wer kann das schon so genau sagen? Du hast meine Augen und meine Haare, soviel steht schon mal fest. Du hast meine Leidenschaft für Ästhetik, Symmetrie und Farben. Du hast mein visuelles Gedächtnis. Du hast meine Sensibilität. Du bist emotional eher introvertiert, du machst viele Dinge mit dir selber aus. So wie ich.

Du bist ängstlich wie ich es bin, du traust dich wenig. Du hinterfragst das große Ganze, du denkst über das Leben und den Tod nach und über das große Warum.

Du hast meinen Gerechtigkeitssinn. Und meinen Drang nach Harmonie. Du brauchst Menschen und gewohnte Abläufe um dich herum, die dir Sicherheit geben.

Du willst nur Dinge tun, die dir Spaß machen. Wenn du keine Freude oder andere positive Emotionen bei etwas empfindest, verlierst du schnell das Interesse.

Das hast du nun alles von mir. Und da sind noch viele Eigenschaften von Papa. Und der Rest kommt nur aus dir, von dir ganz alleine. Daraus machst du ein ICH. Du bist so wie du bist. Und so bist du richtig. Bitte merke dir das, bitte vergiss das niemals!

Du musst nicht Fußball im Verein spielen, nur weil du ein Junge bist. Weil das Jungs eben so machen. Du hast schon oft gesagt, dass du das nicht möchtest. Du magst den Wettbewerb nicht. Du magst keine Rivalität und erst Recht keinen Kampf (um den Ball). Du willst nicht Fußball spielen, das ist vollkommen in Ordnung für mich.

Du willst nicht in deinem Hochbett schlafen, weil du eines Abends dort eine sehr schlechte Erfahrung gemacht hast. Unter dem Hochbett, auf deiner alten Kindermatratze, da fühlst du dich wohl. Da ist es kuschelig wie in einer Höhle, und wenn du was brauchst, musst du nicht erst eine Leiter hinunter steigen. Du hast Niemanden um ein Hochbett gebeten, deine Idee war´s nicht. Du warst total zufrieden mit deinem alten Kinderbett. Recht hast du, dann bleibst du eben unten.

Du kannst super gut Roller fahren. Du interessierst dich sehr für Mineralien und Steine, sammelst und sortierst sie, liest Bücher darüber. Manche Dinge traust du dich sofort, wie z.B. das Klettern an der Kletterwand im Urlaub. Oder bei einem Kinderlauf mitzumachen. Anders bei Dingen, die dich verunsichern. Taekwondo war so etwas. Der Ton dort war laut und militärisch, Gefühle wurden total ignoriert. Nein, das war nicht dein Sport.

Die meisten Jungs in deiner Klasse üben schon mindestens 1 Sportart aus, meistens Fußball, aber auch Tennis oder Judo. Du hast noch keine Begeisterung für etwas finden können, also warten wir einfach ab. Ich denke, es kommt irgendwann von alleine. Ich habe als Kind tatsächlich erst in jungen Teenagerzeiten einen Sport entdeckt, der mir gefiel. Ich denke, dass es dir gut tun würde, ja, da bin ich mir sicher.

Aber ich werde dich nicht in die Erwartungen der Gesellschaft zwängen. Ein Junge spielt Fußball! Ein Junge hat keine Angst! Stell dich nicht so an!

Nein, das alles sage ich nicht zu dir, werde es nie tun. Und ich hoffe auch, dass Niemand anders dir je das Gefühl geben wird, dass du so wie du bist, nicht richtig bist.

Keine Erwartungen. Keine Schubladen. Kein Zwang, was aus dir werden soll.

Nur eines: glücklich sollst du sein. Ja, das ist meine Erwartung an dich.

Bitte sei glücklich. So wie du bist.

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Zwei Wochen haben wir im schönen Griechenland verbracht, 14 wundervolle Tage mit 31Grad und purem Sonnenschein. Max und Emma sind 7 Jahre alt geworden und durften ihren Geburtstag am Meer feiern. Der Geburtstag der Kinder fällt immer in die Pfingstferien, die zwei Glücklichen haben es gut!

Nur noch 5 Wochen, dann ist das erste Schuljahr vorbei und meine Kinder kommen in die zweite Klasse! Es ist unfassbar, hat die Schule nicht gerade erst begonnen?