Summertime

Meine Kinder haben das erste mal in ihrem Leben richtige Sommerferien, insgesamt 6 Wochen. Wir hatten bisher eine wirklich entspannte und schöne Zeit. Es war eine richtige Herausforderung, die Betreuung der Kinder zu planen, denn wer hat schon 6 Wochen Urlaub am Stück? Aber wir haben es mit Hilfe der Omas und dem Opa geschafft und sind nun mittendrin.

Die erste Woche übernahm mein Mann und fuhr mit den Mäusen 3 Tage ins Legoland zum Camping – leider im Regen (und ich war unglaubliche 2 Nächte zum ersten mal seit 6 Jahren alleine in unserer Wohnung!)…

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In der zweiten Woche fuhren wir alle zusammen in ein wunderschönes Wellnesshotel in Berchtesgaden, leider nur für 3 Tage. Vorab besuchten wir auf dem Weg noch die Fraueninsel auf dem Chiemsee. Wir hatten ein tolles Hotelzimmer mit Blick auf dem Watzmann und zum Glück ein bisschen besseres Wetter. Wir wanderten in einer Klamm, waren im Salzbergwerk und hatten einen tollen Tag auf dem Königssee.

Auf dem Rückweg besuchten wir Oma und Opa in Österreich und verbrachten dort noch 1 Nacht, bis es nach Hause ging und nun die Mama-Woche startete, denn mein Mann musste wieder arbeiten.

Ich plante die ganze Woche durch und machte tolle Ausflüge mit den Kindern, jeden Tag stand etwas anderes auf dem Programm: Wildpark, Spielplatz-Hopping, Maislabyrinth, Ponyreiten, Picknick und viele kleinere Extras. Ich denke, die Kinder waren glücklich und ich habe die Zeit mit ihnen sehr genossen…

Diese Woche sind Oma und Opa mit dem Spaßprogramm dran und nächste Woche die andere Oma. Und dann geht´s mit großen Schritten zum 1.Schultag!

(irgendwie mag ich da noch gar nicht dran denken…)

Adé du schöne Kitazeit

Morgen ist der letzte Kita Tag. Morgen fahre ich diesen Weg, den ich 5 Jahre lang gefahren bin, das letzte mal. 5 Jahre.

5 Jahre lang habt ihr dort gespielt. Ihr habt gelacht, geweint, getrotzt, habt euch weh getan, habt gegessen, getrunken und geschlafen. Habt Freunde gefunden. Habt euch zu Schulkindern entwickelt, habt so viel gelernt. Ihr habt Ausflüge gemacht, habt gesungen und getanzt, getobt und Musik gehört, habt Bücher gelesen. Wir hatten dort Weihnachtsfeste, Sommerpartys, St.Martinsfeiern und vieles mehr.

Diese Woche hattet ihr das letzte mal Tischdienst, habt das letzte mal im Bauraum gespielt, das letzte mal in eurem Garten. Morgen werden wir unsere orangen Beutel mitnehmen, die ich nie wieder mit frischen Wechselsachen füllen werde.

Ich bin sentimental, ja. Um ehrlich zu sein, könnte ich gerade nur noch heulen. Aber ich freue mich natürlich auch, ich freue mich, weil ihr euch so freut. Wenn ihr aber uns Eltern morgen das Abschiedslied vorsingt, werde ich Rotz und Wasser heulen, das weiß ich jetzt schon.

So viele Erinnerungen habe ich an diese lange Zeit, die nun vorbei ist. Wir hatten eine wirklich tolle Kita. Und eine wunderschöne Zeit.

Danke an unsere Susi, die von Tag 1 bis heute für euch da war…

Tschüss Rasselbande! Wir werden euch vermissen!

 

“Es ist soweit, die letzten Tage im Kindergarten werden gezählt…
Singt mit uns und erinnert euch an alles schöne.

Das Singen, das Basteln,
das Spielen und Erzählen,
der Morgenkreis der wird uns fehlen.

Das gemeinsame Frühstück,
das mochten alle sehr,
das war wunderschön,
das gibt’s nicht mehr.

Ade du schöne Kindergartenzeit
wir werden nun gehen,
denn wir müssen weiterziehen.
Ade du schöne Kindergartenzeit
wir sagen jetzt Auf Wiedersehen.”

 

Nachtrag für mich ganz allein: gerade habe ich euch zum letzten mal in die Kita gefahren. Du, Max, hast zum letzten mal “Sportplatz” gerufen, hast zum letzten mal am Küchenfenster “Rolf, was gibts heut?” gefragt und wir haben zum letzten mal unser Wettrennen gemacht, wer zuerst an der Türe ist. Vorbei. Tschüss, Kita…

(und ich kann nicht aufhören zu weinen)

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Der böse Mann

Ich war bei meinen Eltern in Österreich, als am letzten Freitag ein Amokläufer 9 Menschen in München erschoss. Meine Kinder schliefen schon, als wir es erfuhren. Ich machte mir Sorgen um meinen Mann, der ausgerechnet an diesem Tag mit einem Freund ausgegangen war, in die Innenstadt. Es wurde dort Panik verbreitet, Gerüchte in Welt gesetzt, von mehreren Schießereien wurde erzählt, jeder dachte, es handle sich um ein großflächiges Attentat. Öffentliche Verkehrsmittel wurden gesperrt. Dass es ein Einzeltäter war, stand erst am nächsten Tag fest.

Mein Mann kam irgendwie nach Hause, zuerst mit einem Mietfahrrad, dann endlich mit dem lang ersehnten Taxi.

Natürlich redeten meine Eltern und ich viel darüber am nächsten Tag, so dass auch die Kinder davon mitbekamen. Als sie mich fragten, über was wir da reden, sagte ich ihnen, dass ein Mann in München andere Menschen erschossen hat.

“Warum?”, fragten sie.

“Weil er böse war. Und krank.”

“Warum ist er nicht zum Arzt gegangen, wenn er krank war?” fragte Max.

“Das ist eine gute Frage, mein Schatz, aber das weiß ich nicht.”

 

Am Sonntag fuhren wir wieder nach Hause, wir freuten uns, den Papa wieder zu sehen.

Eine neue Woche begann.

Gestern Abend, als ich die Kinder ins Bett brachte, waren sie unruhig, sehr aufgedreht, konnten nicht in den Schlaf finden. Vor allem bei Max wunderte mich das, da er sonst sehr schnell einschläft. Was mit ihnen los sei, fragte ich.

“Der böse Mann war bei Yasmin”, sagte Max.

“Wie bitte? Wie meinst du das?”, fragte ich. Yasmin ist ihre Freundin aus dem Kindergarten, sie gehen in dieselbe Gruppe. Yasmin ist 5 Jahre alt.

“Yasmin musste sich im Keller verstecken, als der böse Mann geschossen hat.”

Ich bekam eine Gänsehaut. “Yasmin war DORT, als der Mann geschossen hat?”, frage ich.

“Ja”, sagt Max.

Er bildet eine Pistole aus Daumen und Zeigefinger und deutet sich mit dem Zeigefinger auf die Stirn.

“Und dann hat er sich weggeschossen” sagt er.

Weggeschossen. Ein Wort, das Max nicht kennt. Noch nie gesagt hat. Nicht kennen sollte. Sich eine imaginäre Pistole an die Stirn setzen. Auf diese Idee sollte ein 6-jähriger nicht kommen. Nicht kommen müssen. Aber seine Freundin war dort, am Ort des Grauens, am Ort des Unfassbaren. Und sie erzählt nun im Kindergarten davon. Es hat ein paar Tage gedauert, bis sie darüber reden konnte.

Sie wollte mit ihrem Papa Pizza essen, im Einkaufszentrum. Sie sind mit einem Mann aus der Pizzeria in den Keller gegangen, um sich zu verstecken. Alle haben geschrien und es war sehr laut. Sie hat geweint.

Nun ist es in den Köpfen der Kinder. Sie denken nach. Ich glaube nicht, dass sie es verstehen, aber es arbeitet in ihnen. Meine süßen, kleinen, unschuldigen Kinder.

Ich würde euch so gerne in Watte packen und ewig beschützen, euch überall hin folgen, damit euch nichts passiert.

Es tut mir sehr leid für all die Familien, die sich das nun denken müssen und nichts mehr tun können. Deren Kind nicht nach Hause gekommen ist am Freitag. Die weiterleben müssen, obwohl ihr Kind nicht mehr da ist. Es tut mir so leid.

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Ach, Max…

Was war gestern nur los mit dir. Ich denke immer wieder an die Momente zurück, in denen wir uns gestern nicht verstanden haben.  Ich weiß immer noch nicht genau, was los war mit dir… Ich lag heute Nacht lange wach und wünschte mir, dass du neben mir liegst und ich dich ganz feste halten kann. Obwohl gegen Abend schon alles wieder gut war zwischen uns, hatte ich trotzdem mit mir als Mutter zu kämpfen, mal wieder plagte mich mein schlechtes Gewissen.

Wir waren alle 4 im Freibad gestern, denn es war unerträglich heiß. Wir hatten dort einen gemütlichen Tag und ihr hattet viel Spaß. Ihr habt Enrica aus dem Sportkurs zufällig getroffen und mit ihr habt ihr fast den ganzen Tag gespielt. Nachdem wir bereits um 9.30Uhr dort waren, hatten Papa und ich aber um 15.30Uhr keine Lust mehr und packten zusammen. Das war für dich kein Problem, denn du hast dich auf unser Planschbecken im Garten gefreut, du wolltest wieder mit den Nachbarskindern “Wir kämpfen mit den Wasserpistolen” spielen, denn dabei hattest du am Tag zuvor sehr viel Spaß.

Aber als ich dir beim Anziehen sagte, dass wir nun zu Hause noch alle duschen müssen, ging es los. Dass du nicht gerne duschst, weiß ich ja. Aber so ein Theater hast du noch nie gemacht. Dabei weißt du eigentlich, dass wir immer duschen, wenn wir im Schwimmbad waren. Du hast dich fürchterlich aufgeregt und hast nicht mehr aufgehört. Die ganze Fahrt im Auto nach Hause hast du getrotzt, getreten und geweint und dort ging es dann weiter. Als Papa dich duschte, platzte ihm dann der Geduldsfaden, was dein Brüllen und Klagen noch verstärkte.

Nach dem Duschen war es endlich wieder gut. Du hast mit Emma im Kinderzimmer gespielt und wolltest dann aber endlich mit den Nachbarskindern spielen, hast schon mal deine Badehose angezogen und bist zu ihnen gelaufen – und kamst enttäuscht zurück, denn sie waren nicht zu Hause. Von dem Moment an hast du dich nur noch mit Emma gestritten. Es war kaum auszuhalten. Du hast ganz offensichtlich (und sehr “erwachsen”) deine schlechte Laune an ihr ausgelassen, nichts konnte sie dir recht machen – und sie hat es wirklich versucht!

So kam eins zum Anderen. Alle 2 Minuten kamst du, um dich über Emma zu beschweren, und ich hatte bei 35Grad Hitze und einem langen Tag mit viel Geheule einfach keine Geduld mehr. Ich hab es wirklich versucht, ich hab mit dir geredet, dir versucht zu erklären, was Emma gemacht oder nicht gemacht hat, aber es half alles nichts. Du kamst aus deiner Wut-Frustrationsschleife nicht mehr heraus. Du hast nur noch geweint und laut geschrien und dann hab ich auch nur noch geschrien und dich in dein Zimmer bugsiert mit dem Befehl, dass du dort bleiben musst, bis es dir wieder besser geht. Ich wusste tatsächlich nicht mehr weiter, und eigentlich war es auch irgendwie das Richtige in dem Moment.

Aber wie ich nunmal so bin, habe ich sofort, noch beim Türe schließen, ein schlechtes Gewissen bekommen.  Verdammt, du bist doch gerade erst 6 Jahre alt geworden. Warum kann ich nicht anders reagieren? Wäre es besser gewesen, dich mit ins Schlafzimmer zu nehmen um dort einfach nur zu kuscheln und zu reden, bis du wieder klar denken kannst? Ich lieb dich doch so, es macht mich fertig, dich so traurig zu sehen, es bricht mir das Herz!!

Und dann bin ich zu dir gegangen, um dich im Kinderzimmer zu beruhigen und dir zu erklären, was passiert ist, aber es war zu spät. Du wolltest nur noch Papa, so wie immer. Papa ist immer der Held in deinem Leben und ich bin die, die versucht, dir Regeln beizubringen und die manchmal ein bisschen zu streng ist in deinen Augen, weil du so sensibel uns harmoniebedürftig bist, dass alles für dich ein “Schimpfen” ist.

Papa durfte dich dann trösten und dich halten und ich stand mal wieder im Abseits und habe mich richtig beschissen gefühlt.

Später dann haben wir uns wieder vertragen und alles war wieder in Ordnung. Oberflächlich gesehen zumindest. Denn innerlich habe ich noch die ganze Nacht gebrodelt und hätte gerne die Zeit zurück gedreht und ein paar Dinge anders gemacht.

Tut mir leid, mein Schatz. Manchmal bin ich nur Mensch.

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(gestern im Schwimmbad beim Ausruhen im Zelt, als noch alles gut war…)

Wer hat an der Uhr gedreht?

Zur Zeit passiert ganz schön viel, ich komme kaum noch mit…

Innerhalb 1 Woche haben wir alle unsere Schulsachen besorgt, vor allem zwei wunderschöne Schulranzen mit Ergo Light System.

Die Kinder können endlich frei und relativ sicher Fahrrad fahren.

Und – Trommelwirbel – beide haben endlich ihren 1. Wackelzahn! Bei Max kommt sogar dahinter schon der 1. bleibende Zahn raus. Emma hat natürlich wie immer erstmal ein Bild von ihrem Zahn gemalt 🙂

Und auf all das sind die Kinder ganz schön stolz, und ich natürlich auch! Die Zeit rast jetzt wirklich nur noch so dahin, ich würde sie am Liebsten anhalten. Mir geht das alles viel zu schnell…

Mit 6…

6 Jahre durfte ich schon mit dir verbringen, du wunderbarer kleiner Mann. Wie sehr ich dich liebe sage ich dir jeden Tag beim Einschlafen. Und es ist etwas ganz Besonderes für mich, wenn du “Ich dich auch” sagst, denn das sagst du nicht oft. Aber wenn du es mir sagst, freue mich umso mehr und zehre lange davon. Auch die seltenen Momente, wenn du mit mir kuscheln willst oder ich deine Hand halten darf, genieße ich sehr. Du warst noch nie ein Kuschler und bald wirst du es gar nicht mehr tun wollen. Manchmal, wenn wir uns ein Buch ansehen und du neben mir sitzt, legst du deinen Kopf auf meine Schulter. Eine völlig reduzierte und zärtliche Geste, die ich über alles liebe und genieße.

Du brauchst zwar nicht viel Körperkontakt, aber du brauchst Nähe rund um die Uhr. Am Liebsten die von Emma, oder eben von mir und Papa. Allein sein kannst du nicht. Ich bin gespannt, wie es wird, wenn wir bald umziehen und du dein eigenes Zimmer bekommst. Du willst nicht ohne Emma schlafen, das hast du uns schon mitgeteilt und dabei bleibst du. Du willst auch nicht dein eigenes Zimmer, neues Hochbett hin oder her.

Du bist so wunderbar kitzelig, dass du sofort los kicherst, egal, welche Stimmung du gerade hast.

Du hast ein fotographisches Gedächtnis, das absolut beeindruckend ist.

Du bist unglaublich schnell frustriert.

Du liebst deinen Überraschungsteller, den ihr manchmal vor dem Fernseher bekommt.

Du hast im Moment einen Leder Tick. Du setzt dich nicht auf Lederstühle. Du sagst, dass es sich nicht schön anfühlt. Bevor du dich auf einen Lederstuhl oder -Sofa setzt, stehst du lieber.

Papa versucht gerade, dich für Fußball zu begeistern, denn mit dem Ball umgehen kannst du sehr gut. Wenn du im Garten mit dem Ball spielst, kann schon mal was zu Bruch gehen, oder der Ball landet 20x in Folge bei den Nachbarn.

Dein Lieblingsessen ist Spätzle mit Soße.

Du telefonierst nicht gerne und lässt dich nur sehr ungern fotografieren.

Wenn du dir etwas in den Kopf gesetzt hast, bist du unglaublich hartnäckig und lässt nicht locker, bis du es bekommst.

Du traust dir viel zu wenig zu. Ich sage dir immer, dass du alles machen und lernen kannst, wenn du nur willst, aber oft versuchst du es nicht einmal. Das macht mir Sorgen. Ich weiß nicht, warum dein Selbstbewusstsein so gering ist.

Du bist ein kleiner Tollpatsch. Du schaffst es, aus dem Stand hinzufallen. Über deine Füße stolperst du ständig.

Du bist mein männliches Spiegelbild, du bist mir so ähnlich, mit allem, was du tust.

Du bist mein süßer Knopf. Oder auch Spatz. Ich liebe dich über alles.

 

Geliebtes Tochterkind. Du kommst mir manchmal schon viel älter vor als 6. Du kannst unglaublich schnell denken und sehr erwachsen wirken. Vor allem emotional hast du einiges drauf. Du merkst sofort, wenn es mir nicht gut geht und versuchst, mich zu Lachen zu bringen.

Du bist sehr gerne alleine. Du genießt es, wenn du das Kinderzimmer mal für dich hast. Vor allem, wenn ich kurz zum Bäcker gehe und du für 10min. allein lasse, bist du total begeistert und auch ganz stolz. Du freust dich sehr auf dein neues, eigenes Zimmer und bist ganz aufgeregt deswegen.

Du bist so unglaublich schön. Ich staune immer nur über deine Ausstrahlung.

Wenn dich etwas beschäftigt, malst du ein Bild darüber. Wie detailliert und fortgeschritten du malen kannst, hab ich ja schon oft erwähnt.  Vor kurzem knallte ein Vogel an unsere Terrassentür und blieb benommen den ganzen Tag davor sitzen. Du bist sofort ins Kinderzimmer gesaust und hast ein Bild von einem kranken Vogel gemalt. Das hast du ihm dann vor die Fensterscheibe gelegt, so dass er es sehen kann.

Du bist sehr schnell beleidigt.

Dein Lieblingsessen sind Pfannkuchen mit Nutella.

Du kuschelst nach wie vor recht gerne mit mir, du bist ein absoluter Körpermensch. Du berührst und umarmst sehr viel. Ich darf jeden Tag ein “Ich liebe dich” von dir hören und das ist wunderschön.

Zur Zeit baust du leidenschaftlich gerne Lego. Zum Geburtstag hast du ein Lego Hotel bekommen, das unglaublich aufwendig zum Aufbauen ist. Du warst wahnsinnig schnell damit, denn du wolltest 2 Tage lang gar nichts anderes mehr machen. Als es fertig war, wolltest du es gleich wieder kaputt machen, um wieder von vorne anzufangen.

Du telefonierst nicht gerne.

Du gehst sehr offen auf andere Kinder zu.

Du entfernst dich gerade von mir. Du wirst immer selbstständiger und willst die Welt entdecken. Du brauchst mich gar nicht mehr an deiner Seite. Das macht mich wehmütig und manchmal sogar traurig, aber genau so muss es sein.

So wie du bist, so bist du richtig und vollkommen.

Ich liebe dich über alles, meine Schnecke.